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UNSER WIRKUNGSKREISLAUF – IN DREI SCHRITTEN ZU MEHR WIRKUNG

wirkungsmodell

01 Wirkungsplanung

Anhand von Wir­kungs­lo­gi­ken, die wir für alle Pro­gram­me ent­lang der Theo­ry of Chan­ge (Theo­rie der Ver­än­de­rung) erstel­len, kön­nen wir prü­fen, wel­che Res­sour­cen (Input), Maß­nah­men (Out­put) und Effek­te bei den Ziel­grup­pen (Out­co­me) zur Errei­chung der Ziel­vi­si­on (Impact) füh­ren.

Die Theo­ry of Chan­ge ist ein kom­ple­xes Pro­jekt­pla­nungs­in­stru­ment. Es unter­stützt die Prio­ri­sie­rung von Ziel­grup­pen, schärft die linea­re Wir­kungs­lo­gik und ist eine gute Basis für die Ent­wick­lung von Indi­ka­to­ren zur Über­prü­fung der Wir­kungs­zie­le.

02 Wirkungssteuerung

Wir­kungs­steue­rung jus­tiert das Pro­jekt im Hin­blick auf sei­ne „Lauf­rich­tung“. Über meh­re­re Effekt­mul­ti­pli­ka­ti­ons­ebe­nen hin­weg bedarf es regel­mä­ßi­ger Feed­back­schlei­fen mit den Mul­ti­pli­ka­to­ren (z.B. bud­dY-Coa­ches oder familY-Begleiter*innen) und Ziel­per­so­nen (z.B. Schüler*innen oder Eltern), um sicher zu stel­len, dass sich das Pro­jekt ent­lang der Wir­kungs­lo­gik ent­fal­tet.

03 Wirkungsanalyse

Ziel der Wir­kungs­ana­ly­se ist, die Ergeb­nis­se vor dem Hin­ter­grund der Wir­kungs­pla­nung zu reflek­tie­ren, um ermit­tel­te Effek­te auf bestimm­te Maß­nah­men zurück­füh­ren und Maß­nah­men ggf. anzu­pas­sen.

Dank der von uns ent­wi­ckel­ten, par­ti­zi­pa­ti­ven Ana­ly­se­me­tho­dik ‚Out­co­me Reporting‘ gelingt es uns, Wir­kung nicht nur zu erfas­sen, son­dern auch unse­re Wir­kungs­lo­gik zu prü­fen und an die Rea­li­tät der Ziel­grup­pen anzu­pas­sen.

 

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