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„Dan­ke, dass Sie

gemein­sam mit uns

inno­va­ti­ve Bildung

für das 21. Jahrhundert

mög­lich machen !“

„Dan­ke, dass Sie gemein­sam mit uns inno­va­ti­ve Bildung für das 21. Jahrhundert mög­lich machen !“ Andrea Meier – Leiterin Marketing und
Engagementpartnerschaften
Andrea Meier – Leiterin Marketing und Engagementpartnerschaften

Danke an Sie, unsere Engagement-Partner!

Dr Mark Speich - Geschäftsführer der Vodafone Stiftung Deutschland
Dr Mark Speich – Geschäfts­füh­rer der Voda­fone Stif­tung Deutschland

„EDU­CA­TI­ON Y ist der idea­le Part­ner, um unse­re Anlie­gen sozia­le Mobi­li­tät, Chan­cen­ge­rech­tig­keit und Teil­ha­be zu rea­li­sie­ren. Mit unse­rer Unter­stüt­zung wol­len wir einen Bei­trag leis­ten, Jugend­li­chen sozia­le Auf­stiegs­chan­cen in unse­rem Land ermög­li­chen – unab­hän­gig von ihrer sozia­len Herkunft.“

Die Voda­fone Stif­tung Deutsch­land nimmt für uns einen beson­de­ren Stel­len­wert ein: Sie ist Initia­tor und Haupt­enga­ge­ment-Part­ner der Orga­ni­sa­ti­on, des bud­dY- und des fami­lY-Pro­gramms, sowie Initia­tor des stu­dY Pro­gramms. Die Voda­fone Stif­tung Deutsch­land unter­stützt dar­über hin­aus groß­zü­gig unse­re Entwicklungsarbeit.

Das Minis­te­ri­um für Schu­le und Bil­dung des Lan­des NRW unter­stützt das bud­dY-Pro­gramm Kinderrechte.

Sandra Scheeres - Senatorin für Bildung Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin
San­dra Schee­res (Sena­to­rin für Bil­dung Jugend und Wis­sen­schaft des Lan­des Berlin)

„Gute früh­kind­li­che Bil­dung und Erzie­hung, abge­stimmt zwi­schen Eltern­haus, Kita und Grund­schu­le, kann unter­schied­li­che Start­be­din­gun­gen und Zukunfts­chan­cen wirk­sam aus­glei­chen. Mei­ne Senats­ver­wal­tung unter­stützt des­halb Kon­zep­te, die dazu bei­tra­gen, Bil­dungs­nach­tei­le früh­zei­tig abzubauen.“

Frauke Heiligenstedt - Kultusministerin
Frau­ke Hei­li­gen­stedt – Kultusministerin

Wir haben in Nie­der­sach­sen seit 10 Jah­ren sehr gute Erfah­run­gen mit dem bud­dY-Pro­gramm sam­meln kön­nen. Wir hal­ten es für wich­tig, dass Kin­der in die Lage ver­setzt wer­den, selbst Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und für ein gutes Mit­ein­an­der ein­zu­tre­ten. Mit bud­dY ler­nen sie, genau das zu tun. Dar­über hin­aus unter­stüt­zen wir das Ziel des Pro­gramms Kin­der­rech­te: Kin­der haben ein Recht dar­auf, in einer gewalt­frei­en, siche­ren und acht­sa­men Umwelt auf­zu­wach­sen. Und Kin­der haben ein Recht auf Bil­dung – unab­hän­gig von ihrer sozia­len Herkunft.

Das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um Sach­sen-Anhalt unter­stützt die Fort­füh­rung des bud­dY-Schul­ent­wick­lungs­pro­jekts am Cam­pus Kastanienallee.

Die Lan­des­stif­tung „Mit­ein­an­der in Hes­sen“ enga­giert sich als Haupt-Enga­ge­ment­part­ner zusam­men mit der Frank­fur­ter Bür­ger­stif­tung, der Stif­tung Nie­der­län­di­sche Gemein­de und der Stadt Frank­furt für die Umset­zung des fami­lY-Pro­gramms in Frankfurt.

Geschäftsführer UNICEF Deutschland
Geschäfts­füh­rer UNICEF Deutschland

„Wir för­dern das Pro­jekt „Kin­der­rech­te für Grund­schu­len in NRW“, weil sich die Anfor­de­rung der UN-Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on, dass Kin­der eigen­stän­di­ge Per­sön­lich­kei­ten sind, die von Geburt an eige­ne Rech­te haben, mit dem Grund­ver­ständ­nis der schu­li­schen Arbeit von EDU­CA­TI­ON  Y deckt: Bestä­ti­gung der Kin­der auf Augen­hö­he. Jedes Kind hat das Recht auf Bil­dung und die Chan­ce, sein Poten­zi­al zu entfalten.“

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Dr. Mar­kus Warn­ke – Geschäfts­füh­rer der Wüb­ben Stiftung

„Wir haben uns für die Umset­zung des Modell­pro­jek­tes Stu­fen­wech­sel ent­schie­den, um Nach­tei­len in der Über­gangs­ent­schei­dung, die durch  sozia­le Her­kunft bedingt sein kön­nen, entgegenzuwirken.“

Helmut Habermehl - Vorstandsmitglied der Software AG - Stiftung
Hel­mut Haber­mehl – Vor­stands­mit­glied der Soft­ware AG – Stiftung

„Über­gän­ge sind Schlüs­sel­mo­men­te in den Bil­dungs­bio­gra­fi­en von Kin­dern. Die­se sind für sie vor allem dann schwer, wenn ihnen die rich­ti­ge Beglei­tung durch Eltern fehlt. Das fami­lY-Pro­gramm stellt beglei­ten­de Eltern in die Mit­te des Lösungs­an­sat­zes. Da Bil­dung und ins­be­son­de­re die Gestal­tung von Über­gän­gen für die Soft­ware AG – Stif­tung Kern­an­lie­gen sind, unter­stüt­zen wir EDU­CA­TI­ON Y bei der nach­hal­ti­gen Imple­men­tie­rung von fami­lY in Frankfurt!“

 

Die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf macht als kon­ti­nu­ier­li­cher Enga­ge­ment-Part­ner des bud­dY-Pro­gramms nach­hal­ti­ge, wir­kungs­ori­en­tier­te Arbeit an die­sem Stand­ort mög­lich. Sie för­dert dar­über hin­aus im zwei­ten Jahr das Pilot­pro­jekt mY Kita. Durch die­ses Enga­ge­ment konn­te der Ver­ein die Ent­wick­lung des Pilo­ten und die ers­te Erpro­bung in Düs­sel­dorf-Wers­ten verwirklichen.

Im Ruhr­ge­biet enga­giert sich die Talent­me­tro­po­le Ruhr zusam­men mit der RAG-Stif­tung in einer Haupt-Enga­ge­ment-Part­ner­schaft im fünf­ten Jahr für die Umset­zung des „Get Ready/bud­dY-Pro­gramms“ an aus­ge­wähl­ten Schulen.

Im Ruhr­ge­biet enga­giert sich die RAG-Stif­tung zusam­men mit dem Ini­ta­tiv­kreis Ruhr in einer Haupt-Enga­ge­ment-Part­ner­schaft im fünf­ten Jahr für die Umset­zung des „Get Ready/bud­dY-Pro­gramms“ an aus­ge­wähl­ten Schulen.

Die AURI­DIS gGmbH unter­stützt auf über­grei­fen­der Ebe­ne unse­re Fach­stel­le „Wir­kungs­ori­en­tie­rung“, sowie die Wir­kungs­pla­nung, -steue­rung und -messung.

Gabriele Pappai
Gabrie­le Pap­pai – Geschäfts­füh­re­rin der Unfall­kas­se NRW

„Wir för­dern das Ange­bot „Kin­der­rech­te“ an Grund­schu­len in NRW, weil Selbst­wirk­sam­keit und Selbst­be­stim­mung sowie die sozia­len Kom­pe­ten­zen wich­ti­ge Bau­stei­ne zur För­de­rung der psy­chi­schen Gesund­heit dar­stel­len. Das Ange­bot unter­stützt die Schu­len auf ihrem Weg zu guten gesun­den Institutionen.“

 

Nina Jäcker – Geschäfts­füh­re­rin von Deutsch­land Run­det Auf

„Wir unter­stüt­zen EDU­CA­TI­ON Y, weil wir durch die Pro­gram­me lang­fris­tig vie­len, von Armut betrof­fe­nen, Kin­dern die Chan­ce auf einen gelin­gen­den Bil­dungs­weg eröff­nen, denen die­ser ansons­ten ver­schlos­sen bleibt. Im Sin­ne unse­res För­der­grunds­sat­zes ‚Hil­fe zur Selbst­hil­fe geben´ schät­zen wir an EDU­CA­TI­ON Y beson­ders, dass es bei den Kin­dern ansetzt, sie stark, neu­gie­rig und selbst­be­wusst macht; sie befä­higt, Her­aus­for­de­run­gen anzu­neh­men und Ver­ant­wor­tung zu tra­gen – für sich selbst und andere.“

„Die help and hope Stif­tung unter­stützt das fami­lY-Pro­gramm, da es uns ein Anlie­gen ist, Fami­li­en in ihren Kom­pe­ten­zen zu stär­ken und zu för­dern. Dadurch kön­nen wir gemein­sam der sozia­len Benach­tei­li­gung ent­ge­gen­wir­ken und Chan­cen­gleich­heit für alle fördern.“

Tania Rubenis, Stiftungsmanagerin DSA
Tania Ruben­is, Stif­tungs­ma­na­ge­rin DSA

„Ich den­ke, Bil­dung ist unser Lebens­weg, der nicht von sozia­ler Her­kunft abhän­gig sein darf.
EDU­CA­TI­ON  Y leis­tet wert­vol­le Arbeit, noch mehr Bil­dungs­ge­rech­tig­keit in unse­rer Gesell­schaft zu leben.
Unser gemein­sa­mes Enga­ge­ment befä­higt vie­le jun­ge Men­schen ein selbst­be­stimm­tes Leben zu füh­ren.“ 

Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK
Eck­hard Forst, Vor­stands­vor­sit­zen­der der NRW.BANK

„Für die NRW.BANK ist Bil­dung eines ihrer Schwer­punkt­the­men. Wir för­dern das bud­dY-Pro­jekt, weil wir davon über­zeugt sind, dass Bil­dung und Lebens­weg nicht von sozia­ler Her­kunft abhän­gig sein dür­fen. Mit unse­rem Enga­ge­ment wol­len wir jun­ge Men­schen dazu befä­hi­gen, ein selbst­be­stimm­tes Leben zu füh­ren und ihre Fähig­kei­ten opti­mal zu entfalten.“

Michael Dirkx - Geschäftsführer der Schmitz Stiftungen
Micha­el Dir­kx – Geschäfts­füh­rer der Schmitz Stiftungen

„Wir för­dern das Pro­jekt mY Kita für Flücht­lin­ge, weil wir davon über­zeugt sind, dass Bil­dung eines der wich­tigs­ten Ele­men­te zur Besei­ti­gung von Armut dar­stellt. Gemein­sam mit EDU­CA­TI­ON  Y wol­len wir neue Per­spek­ti­ven für jun­ge Men­schen schaffen.“

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Dr. Lars Knop­ke – Amts­lei­ter des Burgenlandkreises

„Im Rah­men des Bil­dungs­ma­nage­ments unter­nimmt der Bur­gen­land­kreis auch Anstren­gun­gen in der früh­kind­li­chen Bil­dung. Ein Schwer­punkt ist der Über­gang Kita-Grund­schu­le. Mit einer guten Idee, deutsch­land­wei­ter Erfah­rung und päd­ago­gi­schem Know­how ist EDU­CA­TI­ON  Y eine wich­ti­ge Unterstützung.“

„Wir unter­stüt­zen und emp­feh­len Pro­gram­me wie z. B. bud­dY, die auf ihre erreich­ten Ergeb­nis­se sowie Wir­kun­gen beson­ders ach­ten und dadurch die Qua­li­tät der Maß­nah­men kon­ti­nu­ier­lich verbessern.“

Wolf­gang Kahl – Stif­tung Deut­sches Forum für Kriminalprävention

„Wir unter­stüt­zen EDU­CA­TI­ON Y, weil wir dar­an glau­ben, dass wir gemein­sam unser Bil­dungs­sys­tem gerech­ter für alle Kin­der und Jugend­li­chen machen kön­nen. Wir schät­zen, dass bei eduY Schü­le­rin­nen und Schü­ler im Mit­tel­punkt ste­hen und jedes Pro­gramm die Refle­xi­on und Selbst­wirk­sam­keit von Kin­dern und Erwach­se­nen stärkt. Und uns beein­druckt, dass die Fra­ge nach Wir­kung kon­se­quent immer wei­ter gedacht wird.“

Michae­la Win­rich – Geschäfts­füh­re­rin der Hans-Weis­ser Stiftung

Die Frank­fur­ter Bür­ger­stif­tung unter­stützt zusam­men mit der Stadt Frank­furt, der Stif­tung Nie­der­län­di­sche Gemein­de und der Lan­des­stif­tung „Mit­ein­an­der in Hes­sen“ als Haupt-Enga­ge­ment­part­ner die Umset­zung des fami­lY-Pro­gramms in Frankfurt.

Die Klimek-Kay­ser-Stif­tung unter­stützt die wis­sen­schaft­li­che Eva­lua­ti­on des bud­dY-Schul­ent­wick­lungs­pro­jekt am Cam­pus Kastanienallee.

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Chris­tia­ne von Webs­ky Lei­te­rin Bereich Inte­gra­ti­on Stif­tung Mercator

„Wir unter­stüt­zen das stu­dY-Pro­gramm, weil wir eine zukunfts­wei­sen­de Schul­pra­xis und eine neue Art der Leh­rer­bil­dung för­dern möch­ten. Damit wol­len wir Schü­le­rIn­nen und Schü­ler zu ihrem best­mög­li­chen Bil­dungs­er­folg verhelfen.“

Die Wer­hahn-Stif­tung unter­stütz­te die Adap­ti­on des Films „21st Cen­tu­ry Learning“.

Der Kreis Her­ford unter­stützt das fami­lY-Pro­gramm im Kreis Herford.

EY för­dert schon seit vie­len Jah­ren Edu­ca­ti­on Y und das bud­dY-Pro­gramm in Düsseldorf.

Das Kom­pe­tenz­cen­ter Stif­tun­gen der Stadt­spar­kas­se Düs­sel­dorf för­dert EDU­CA­TI­ON Y auf insti­tu­tio­nel­ler Ebene.

Die AWO Nie­der­rhein unter­stützt die Imple­men­tie­rung des fami­lY-Pro­gramms am Stand­ort Niederrhein.

Die Ele­ven gGmbH stellt kon­ti­nu­ier­lich die Räum­lich­kei­ten auf der Pra­ter­in­sel in Mün­chen bereit, die uns damit die Mög­lich­keit zum Aus­tausch und zur Koope­ra­ti­on mit Part­nern vor Ort bietet.

Die Ban­ken­ver­ei­ni­gung Düs­sel­dorf unter­stützt die Wei­ter­ent­wick­lung des mY-Kita Kon­zepts im kom­men­den Geschäfts­jahr, um die Zusam­men­ar­beit von Kita-Teams mit geflüch­te­ten Fami­li­en zu verbessern.

Die Hypo­Ver­eins­bank ermög­licht mit ihrer Rest-Cent-Initia­ti­ve die Qua­li­fi­zie­rung von fami­lY-Beglei­te­rin­nen und Beglei­tern in München.

Die Bür­ger­stif­tung Pfalz die Aus­bil­dung von fami­lY-Beglei­te­rin­nen und Beglei­tern am fami­lY-Stand­ort in der Pfalz.

Die Stif­tung Nie­der­län­di­sche Gemein­de A.C. unter­stützt zusam­men mit der Frank­fur­ter Bür­ger­stif­tung, der Stadt Frank­furt und der Lan­des­stif­tung „Mit­ein­an­der in Hes­sen“ als Haupt-Enga­ge­ment­part­ner die Umset­zung des fami­lY-Pro­gramms in Frankfurt.

Die Peter Glä­sel Stif­tung enga­giert sich für das bud­dY-Modell­pro­jekt im Über­gang Kita-Grundschule.

Was Sie bewirken

SIE set­zen sich für mehr Chan­cen- und Bil­dungs­ge­rech­tig­keit und eine inno­va­ti­ve, zeit­ge­mä­ße Lern­kul­tur in Deutsch­land ein. Damit öff­nen Sie ins­be­son­de­re auch Kin­dern und Jugend­li­chen mit schwie­ri­gen Start­be­din­gun­gen neue Türen für ein selbst­be­stimm­tes, erfüll­tes und erfolg­rei­ches Leben. Dies bewirkt Ihr zukunfts­ori­en­tier­tes Enga­ge­ment als unser ver­läss­li­cher Part­ner – und die Effek­ti­vi­tät unse­rer Pro­gram­me ist nachhaltig.