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In Deutsch­land ent­schei­det die sozia­le Her­kunft über den Bil­dungs­er­folg von Kin­dern und Jugendlichen.

In Deutsch­land ent­schei­det die sozia­le Her­kunft über den Bil­dungs­er­folg von Kin­dern und Jugendlichen. u.a. PISA Studien, Bildungsberichte u.a. PISA Studien, Bildungsberichte

WARUM IST ES WICHTIG, IM HANDLUNGSFELD FAMILIE TÄTIG ZU SEIN?

Kin­der ler­nen jeden Tag, von Geburt an. Die Fami­lie ist daher die wich­tigs­te und ein­fluss­reichs­te Bil­dungs­in­stanz mit weit­rei­chen­den Aus­wir­kun­gen auf die Schu­le, den Beruf, das Leben.

In kei­nem ande­ren euro­päi­schen Land ist die fami­liä­re Her­kunft so bestim­mend für den Bil­dungs­weg eines Kin­des wie in Deutsch­land: Kin­der aus Fami­li­en, die aus ganz unter­schied­li­chen Grün­den benach­tei­ligt sind, z.B. auf­grund von Armut, kul­tu­rel­ler Unter­schie­de oder sprach­li­cher Hür­den, haben somit bereits mit dem Tag ihrer Geburt ande­re Start­be­din­gun­gen als ihre Altersgenossen.

 

Unser Angebot im Handlungsfeld Familie

Familie schafft Chancen > mehr dazu
Gute Beispiele > mehr dazu

Schule schafft es nicht, herkunftsbedingte Unterschiede auszugleichen.

Dies gilt im Beson­de­ren für Kin­der aus Fami­li­en mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund. Obgleich der aktu­el­le Bil­dungs­be­richt (2016) kon­sta­tiert, dass „Eltern von Kin­dern mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund ambi­tio­nier­te Bil­dungs­aspi­ra­tio­nen für ihre Kin­der mit­brin­gen“, exis­tie­ren nach wie vor auf­fäl­li­ge Ungleich­hei­ten in der Bil­dungs­be­tei­li­gung zwi­schen Kin­dern mit und ohne Migrationshintergrund.

 

Alle Bemü­hun­gen dar­an etwas zu ändern, set­zen an den Bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen an – nicht bei den Fami­li­en. Schu­len schaf­fen es bis­her jedoch nicht, her­kunfts­be­ding­te Unter­schie­de aus­zu­glei­chen. Die meis­ten Eltern möch­ten ihren Kin­dern hel­fen. Sie wis­sen jedoch nicht, wie und wo sie Unter­stüt­zung bekom­men. Unser Ange­bot im Hand­lungs­feld Fami­lie ver­sucht, die­se Lücke zu schließen.

 

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