Das wir­kungs­ori­en­tier­te Arbei­ten gehört bei EDU­CA­TI­ON Y seit vie­len Jah­ren zum Selbst­ver­ständ­nis. Ver­schie­de­ne Maß­nah­men der Wir­kungs­ori­en­tie­rung kom­men dabei zum Ein­satz. Eine umfang­rei­che Wir­kungs­ana­ly­se erfolg­te für das fami­lY-Pro­gramm am Stand­ort Essen. Für die Wir­kungs­ana­ly­se wur­den teil­neh­men­de Eltern und päd­ago­gi­sche Fach­kräf­te, die sich zu familY-Begleiter*innen haben aus­bil­den las­sen mit­tels Fra­ge­bö­gen und qua­li­ta­ti­ven Inter­views umfas­send befragt. Die Ergeb­nis­se  bele­gen eine hohe Wirk­sam­keit des fami­lY-Pro­gramms. Gleich­zei­tig erfol­gen auf Basis der kri­ti­schen Hin­wei­se und Wün­sche Opti­mie­run­gen des Pro­gramms. Hier geht es zum Wir­kungs­be­richt des fami­lY-Pro­gramms.

„Durch das Pro­gramm habe ich mein Selbst­be­wusst­sein wie­der­ge­fun­den.“
Auf der Ebe­ne der Eltern zeigt fami­lY deut­lich Wir­kung: Die Eltern füh­len sich durch die Gemein­schaft der Eltern­grup­pe und die Inhal­te des Pro­gramms in ihrem Selbst­ver­trau­en gestärkt. Sie kön­nen vor allem Vor­be­hal­te und Ängs­te in Bezug auf die Ein­schu­lung und die Schul­an­fangs­pha­se des Kin­des abbau­en. Zudem füh­len sie sich in die Lage ver­setzt, ihre Kin­der in schu­li­schen sowie in All­tags­be­lan­gen und beim Ler­nen zu unter­stüt­zen.

Die familY-Begleiter*innen neh­men den Eltern gegen­über eine beglei­ten­de und res­sour­cen­ori­en­tier­te Rol­le und Hal­tung ein und tra­gen so einen maß­geb­li­chen Teil zum Gelin­gen bei. So sehen die familY-Begleiter*innen die Eltern in ihrer Fähig­keit zur Refle­xi­on und zum Per­spek­tiv­wech­sel gestärkt, erle­ben sie als akti­ve Gestalter*innen und gegen­sei­ti­ge Berater*innen in den Eltern­tref­fen und neh­men außer­dem eine Ver­bes­se­rung in ihrer eige­nen Bezie­hung zu den Eltern wahr, von der auch die Kin­der pro­fi­tie­ren.

Die Ergeb­nis­se der Wir­kungs­ana­ly­se hier zum Down­load.